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Gefühlswelt

100 Tage auf Weltreise
Lisa | 26.11.2017

100 Tage auf Weltreise

Wahnsinn! Wir sind jetzt schon 100 Tage unterwegs auf Weltreise! Unsere bisherigen Erlebnisse und Gefühle möchten wir in diesem Beitrag mit dir teilen.

Die Fakten – 100 Tage in Zahlen

  • 3 Länder bereist
  • 6 Mal die Uhren umgestellt
  • 19.000 Kilometer in 5 verschiedenen Flugzeugen geflogen
    • von Frankfurt / Main nach Bangkok
    • von Bangkok nach Denpasar
    • von Denpasar nach Darwin
    • von Perth nach Melbourne
    • von Melbourne nach Auckland
  • 8.911 Kilometer in 3 verschiedenen Autos gefahren
    • 6.655 Kilometer von Darwin nach Perth
    • 557 Kilometer auf der Great Ocean Road
    • Bisher 1.699 Kilometer in Neuseeland
  • In 11 verschiedenen Betten geschlafen
    • 5 AirBnB
    • 3 Hotels
    • 1 Zelt auf dem Dach eines Toyota Landcruiser
    • 2 Toyota Estima
  • Auf 33 verschiedenen Campingplätzen übernachtet
  • 18.594 Euro ausgegeben
    • 2.200 Euro auf Bali
      (inklusive Flug von Frankfurt nach Bali)
    • 7.463 Euro in Australien
      (inklusive Flug von Bali nach Darwin und von Perth nach Melbourne, Automiete von Darwin nach Perth und entlang der Great Ocean Road)
    • Bisher 8.931 Euro in Neuseeland
      (inklusive Flug von Melbourne nach Auckland, Autokauf)

Eine genaue Aufstellung unserer Kosten pro Land veröffentlichen wir noch in einem separaten Blogpost.

Die Erlebnisse – 100 Tage in Worten und Bildern

Bali: Ganz viel Sunshine für Lisa und Ben, leckeres Obst und interessante Einblicke in die balinesische Kultur

Unsere Weltreise starteten wir auf Bali. 4 Wochen lang haben wir im gleichen AirBnB übernachtet: Casa Meena in Sanur. Es war uns wichtig erst einmal an einem Ort zu bleiben. Wir hatten schließlich gerade den Großteil unseres Besitzes verkauft, unsere Wohnung aufgegeben und unsere Familie und Freunde in Deutschland zurückgelassen. Da brauchten wir einen kleinen Halt für die ersten Wochen. Und tatsächlich war dies genau die richtige Entscheidung: Wir haben einen regelrechten Glücksgriff gelandet. Casa Meena ist in den 4 Wochen für uns ein zu Hause geworden. Wir haben hier in Carole und Suresh (den Besitzern) neue Freunde gefunden.

Außerdem lernten wir Sri und Acyk kennen, von denen wir viel über die balinesische Kultur erfuhren. Sie zeigten uns super interessante Orte auf Bali, nahmen uns auf ein balinesisches Reggae Konzert mit und luden uns zu einer Zahnfeilungs-Zeremonie ihrer Familie ein. Hier ist übrigens auch das Titelbild dieses Beitrags entstanden. Genau das haben wir uns gewünscht, als wir den Traum der Weltreise zum ersten Mal träumten: Das Kennenlernen und Eintauchen in fremde Kulturen, ohne den Stress zu haben, dass man in kürzester Zeit möglichst viel gesehen haben „muss“.

Bali, du warst das erste Ziel unserer großen Reise und wirst immer etwas ganz Besonderes für uns bedeuten.

Australien: Freiheitsgefühl, unfassbare Weiten, Koalas, Kängurus und Roadtrains

Zusammen mit unserer Nichte sind wir dann von Denpasar nach Darwin geflogen. Mit einem Toyota Landcruiser samt Zelt auf dem Dach und Vorzelt führte unser Roadtrip bis nach Perth.

Die grobe Route war:

  • Darwin
  • Kakadu NP
  • Gibb River Road (aufgrund von Buschfeuern geschlossen) -> Highway
  • Karijini NP
  • Ningaloo Reef
  • Kalbarri NP
  • Nambung NP
  • Perth

Wir haben also sowohl dürres Land mit viel rotem Sand als auch paradiesische Strände und das Meer in unzähligen Türkis-Tönen gesehen.

An das Camping-Leben mussten wir uns erst einmal gewöhnen. Ich erinnere mich noch an unsere Nacht auf dem ersten Campingplatz.

„Das mit dem Zelt geht total einfach!“ Das waren die Worte der netten Britz-Mitarbeiterin, als wir das Auto abgeholt haben.

Ja klaaaar ist es einfach, wenn man es schon tausend Mal gemacht hat. Wir sind schon am Spanngurt gescheitert, den wir einfach nicht geöffnet bekamen. „Übung macht den Meister“ trifft in diesem Fall zu. Wir drei haben uns extrem gut eingespielt und konnten das Zelt zum Schluss in 10 Minuten auf- und abbauen. (Zum Vergleich: beim ersten Mal haben wir gute 2 Stunden dafür gebraucht.)

Wir haben uns ziemlich an den Tagesrhythmus der Sonne angepasst. Bei Sonnenaufgang erwachte die Tierwelt und somit auch wir. Frühstücken kurz nach Sonnenaufgang, wenn man weit und breit nur Tiergeräusche hört – unbezahlbar. Dementsprechend früh waren wir abends aber auch müde. Kaum ist es dunkel geworden, fielen uns schon fast die Augen zu. Also schnell noch ein leckeres Camping-Abendessen (ja, wir haben in Australien oft sehr gutes Fleisch gegessen) und ab ins Bett. Es war unbeschreiblich toll unterm Sternenhimmel einzuschlafen. Und es gab sooo viele Sterne zu sehen.

„Was fandet ihr denn in Australien am besten?“

Diese Frage ist wirklich sehr schwierig zu beantworten. Wahrscheinlich einfach das Gefühl von unendlicher Freiheit in diesem unfassbar großen Land. Ein Highlight war aber definitiv unser Schnorchelausflug im Ningaloo Reef. Dort sind wir nämlich mit Mantas geschwommen. Diese majestätischen Tiere zu treffen stand ziemlich weit oben auf unserer imaginären Bucket-Liste.

Und generell war die Tierwelt in Australien ein Highlight für uns. Direkt auf unserem ersten Campingplatz haben wir Kängurus gesehen (ja, es waren „nur“ kleine Wallabies – aber hey für uns waren es Kängurus, egal wie sie heißen). Es folgten viele weitere Kängurus, die wir aus dem Auto heraus beim Fahren anschauen oder vom Campingplatz aus beobachten konnte. Bei unserer Tour durch die Pinnacles ist ein riesiges Känguru neben unserem Auto her gesprungen – das war die regelrechte Verkörperung der Freiheit dieses Landes. Leider ist es aber tatsächlich so, dass man die meisten Kängurus tot auf der Straße sieht. Glücklicherweise haben wir keines überfahren und (zumindest bewusst) keine riesigen Spinnen, Schlangen oder sonstige gefährliche oder eklige Tiere gesehen.

Ben ist übrigens den Großteil der fast 7.000 Kilometer gefahren. Er hat sich ziemlich schnell an den Linksverkehr und das für uns monströse Auto gewöhnt. Die teilweise 60 Meter langen Roadtrains hat er zum Schluss auch ohne Herzrasen überholt und uns sicher an unser Ziel gebracht.

Von Perth aus unternahmen wir noch einen Tagesausflug nach Rottnest Island. Es war ein wunderschöner letzter Tag mit unserer Nichte. Die kleinen Quokkas und die wunderschöne Insel haben im Nu unser Herz erobert.

Nachdem wir uns in Perth dann von unserer Nichte verabschiedet hatten, ging es für uns mit dem Flugzeug nach Melbourne. Dort sind wir entlang der Great Ocean Road gefahren. Von dieser Landschaft waren wir einmal mehr so sehr beeindruckt. Die komplette Küstenstraße raubt einem regelrecht den Atem. Dort haben wir auch zum ersten Mal in unserem Leben Koalas in freier Wildbahn gesehen.

Australien, du hast uns ganz schön beeindruckt und wir würden sehr gerne noch viel mehr von dir sehen!

Neuseeland: Atemberaubende Landschaften, vier Jahreszeiten an einem Tag, Kiwis, Kiwis, Kiwis und wir fangen mit dem Vloggen an

Die Einreise nach Neuseeland war ganz schön anstrengend. Der Zollbeamte hat uns ziemlich zum Schwitzen gebracht, als er das Rezept für unser Breitband-Antibiotikum sehen wollte und uns dann die Einreise nur für 3 Monate gewährte (obwohl wir ein Visum für 7 Monate bewilligt bekommen hatten). Durch die Verzögerung hatten wir auch noch den letzten Bus zu unserem Hotel verpasst und mussten mitten in der Nacht 3 Kilometer mit unserem kompletten Gepäck zu Fuß laufen. Zur Begrüßung erwischte mich dann auch noch eine fiese Erkältung und ich hab die erste Woche in Neuseeland im Bett verbracht.

Als ich dann wieder gesund war, haben wir unser Auto abgeholt, das wir bereits auf Bali bei Kiwi Cruise Control reserviert hatten. Mit all den Learnings aus Australien im Hinblick aufs Campen, haben wir unser Autochen ausgestattet und sind bisher sehr glücklich damit.

Und wieder hatten wir ein glückliches Händchen bei der AirBnB Auswahl: Die Familie unserer Hosts hat Studenten-Touren durch Neuseeland organisiert und sie haben uns ganz viele Tipps gegeben, was wir uns auf jeden Fall anschauen, essen und besser lassen sollen.

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Nun sind wir bereits 2 Wochen in unserem Auto (was noch keinen Namen hat) unterwegs und lieben es! Die Landschaft haut uns einfach nur um. Wir nehmen dich von nun an auch auf unsere Reise auf YouTube mit. Es macht uns ziemlich viel Spaß zu filmen, die Videos zu schneiden und mitzubekommen, wie sehr sich unsere Lieben zu Hause freuen, dass sie uns nun gewissermaßen auf unserer Reise begleiten können.

Wir haben noch so einige Highlights in den kommenden Wochen in Neuseeland geplant:

  • Tongariro Alpine Crossing (knapp 20 Kilometer Tagestrack)
  • Timber Trail (85 Kilometer Fahrrad Track)
  • Heli Hiken auf einem Gletscher
  • Mit wilden Delfinen im Meer schwimmen
  • Humpridge Track (60 Kilometer 3 Tages Track)
  • Kajaken in den Milford und / oder Doubtful Sounds
  • Weihnachten bei einem Kiwi Pärchen
  • Neujahr am Strand

Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn auch du uns auf unserer Reise durch Neuseeland begleitest. Schau dir doch mal unseren Kanal auf YouTube an 🙂

Neuseeland, wir sind schon sehr auf die kommende Zeit in diesem wunderschönen Land gespannt!

Die Gefühle – 100 Tage Reiseliebe und 100 Tage Heimweh

Wir hatten so einen schönen Abschied am Flughafen! Richtig realisiert hatten Ben und ich das Ganze zu diesem Zeitpunkt aber noch immer nicht. Es fühlte sich eher wie der Aufbruch zu einem ganz normalen Urlaub an – nur mit einer größeren Abschiedszeremonie.

Die ersten Wochen auf Bali vergingen wie im Flug und wir lernten es schnell zu schätzen wie unglaublich toll es ist, uns den Tag komplett selbstbestimmt einteilen zu können.

Wir haben uns ein paar kleine Morgen-Rituale aufgebaut, die uns sooo gutgetan haben:

  • Ohne Wecker aufwachen (wir sind keine Langschläfer)
  • Kleine Yoga-Einheit zum Aufwärmen
  • Ein paar Kraft- und Ausdauer-Übungen
  • Einige Runden im Pool
  • Duschen
  • Lecker Frühstück mit ganz viel frischem Obst

Es fühlte sich unglaublich gut an, nach 3 Wochen nicht wieder zurück zur Arbeit zu müssen. Das war wie eine magische Grenze. Länger als 3 Wochen hatten wir bisher noch keinen Urlaub gemacht.

Mit der Euphorie über diese neu gewonnene Freiheit kam für mich verstärkt auch ein anderes Gefühl auf: HEIMWEH. Ich und Heimweh passt eigentlich so ganz und gar nicht zusammen. Wonach sollte ich jetzt auch Heimweh haben? Da ist ja gar kein Heim mehr, zu dem ich zurückkehren konnte… Wann kann ich endlich wieder meine Lieben in den Arm schließen? Wie können wir einen Zwischenstopp in Deutschland einbauen? Und womit sollten wir eigentlich zukünftig unser Geld verdienen? Wäre es nicht doch viel sinnvoller das Geld in ein Haus zu investieren und eine Familie zu gründen? Regelrechte Panik ist in mir aufgestiegen und natürlich ist es Ben gewesen, der mich ein wenig beruhigen konnte. „Wir sind doch gerade mal 3 Wochen unterwegs. Lass uns doch erstmal herausfinden, was für uns funktioniert.“ Klar hatte er Recht!

Bis heute, Tag 100 nach unserer Abreise aus Deutschland, wechseln sich diese Gefühle immer wieder ab.

Ganz plötzlich überkommt mich manchmal eine tiefe Traurigkeit, wenn ich an meine Lieben zu Hause denke. Ich möchte doch bei meiner besten Freundin sein und zusammen mit ihr ihre Hochzeit planen. Ich möchte doch unser monatliches Treffen mit unseren Freunden erleben. Ich möchte doch das neue Zuhause meiner Schwester besichtigen und sie in ihrem neuen Leben unterstützen. Ich möchte doch meine Mama sehen, mit ihr die Eselchen besuchen und mich kaputtlachen. Ich möchte doch meinen Papa ganz feste drücken. Ich möchte doch zu Weihnachten meine Schwiegereltern besuchen. Ich möchte doch miterleben, wie sich die Kinder unserer Freunde entwickeln. Ich möchte mich doch wie jedes Jahr zwischen Weihnachten und Silvester mit meinen Mädels vom Studium treffen. Und überhaupt möchte ich doch alle einfach jetzt sofort hier bei mir haben.

Und genauso genieße ich die Freiheit, die wir uns geschaffen haben. Gerade hier in Neuseeland leben wir ziemlich in den Tag hinein. Wer mich kennt der weiß, dass ich ganz groß im Planen bin. Ich liebe es auch immer noch einen Plan zu haben, aber immer mehr lerne ich auch die Spontanität zu schätzen. Alleine zu wissen, dass wir nach Neuseeland eigentlich überall hinreisen können, ist einfach soooo cool!

Kurz zusammengefasst also: Ich liebe unsere Weltreise, bin dankbar dafür, dass wir sie erleben dürfen und auch stolz darauf, dass wir diesen Schritt gewagt haben. Gleichzeitig vergeht kein Tag, an dem ich meine Lieben zu Hause nicht vermisse. Ein Hoch auf die Technik, dass ich mit ihnen per FaceTime, WhatsApp usw. ziemlich einfach in Kontakt bleiben kann!

1 Kommentar zu "100 Tage auf Weltreise"

  1. Mam und Dad | | 11:51 Uhr

    Auch wir vermissen euch sehr und Weihnachten wird etwas komisch und still ohne euch.Aber zu wissen, dass ihr euren Traum lebt macht uns glücklich und stolz! In Gedanken drücken wir euch jeden Tag und freuen uns immer sehr auf eure tollen Videos und Berichte! Haben euch ganz dolle lieb!

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Wir werden noch richtige Alpinisten! Der Hooker Valley Track im Mount Cook Nationalpark hat uns wirklich begeistert! Auch das Wetter spielte mit und so hatten wir bei strahlendem Sonnenschein eine fantastische Sicht auf den höchsten Gipfel Neuseelands 😍
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Das war wohl einer der intensivsten Momente unserer gesamten Reise! Heute Morgen standen wir ganz allein (der frühe Vogel und so) hier oben und genossen den Blick auf den Tasman Glacier und den Tasman Lake. Die vielen Stufen nach oben waren sofort vergessen 😊
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Schaut doch auch mal bei YouTube vorbei - dort nehmen wir euch mit auf unsere Reise 😊 Den Link findet ihr in der Bio.
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Da sind wir wohl ein paar Tage zu spät für die Lupinen. Man kann nun nur noch erahnen wie schön sie geblüht haben 😊
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Heute haben wir unsere erste wirkliche Bergwanderung gemeistert. 3 Stunden zu einer Skihütte, die heute leider keinen Kaffee und Kuchen für uns bereit hatte... Aber der Aufstieg hat sich trotzdem sowas von gelohnt 😊 Wir sind jeden Tag ein bisschen mehr in #Neuseeland verliebt 😍 .
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