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Gefühlswelt

Sabbatical oder Kündigung?
Lisa | 18.06.2017

Sabbatical oder Kündigung?

Die Entscheidung war gefallen: Wir gehen auf Weltreise! Aber was ist mit unseren Jobs? Sabbatical oder Kündigung? Was ist die richtige Lösung für uns?

Was ist überhaupt ein Sabbatical?

Ein Sabbatical kann man eigentlich als längere Auszeit vom alltäglichen Arbeitsleben bezeichnen. Ich möchte hier jetzt nicht auf die Details eingehen, denn darüber gibt es schon genug Informationsseiten. Hilfreich finde ich die Webseite sabbatjahr.org oder auch den Sabbatical Ratgeber von karrierebibel.de. Es kommt sowieso auf das Unternehmen an, in dem man arbeitet. Manche bieten Zeit- oder Geld-Ansparmodelle an. Andere wiederum gewähren unbezahlten Sonderurlaub. Letztendlich gibt es in Deutschland für Angestellte bislang keinen Anspruch auf ein Sabbatjahr.

Es lohnt sich aber allemal, mit seinem Arbeitgeber einfach mal darüber zu reden. Ich weiß – einfach ist das ganz und gar nicht! Aber glaube mir, manchmal schätzt man die Reaktion seines Gegenübers auch komplett falsch ein (siehe weiter unten bei meinen Erfahrungen). Wichtig ist, dass du dir selbst bei deinem Vorhaben ganz sicher bist. Überlege dir vorher, was deine Beweggründe für eine Auszeit sind und wie du das deinem Arbeitgeber „verkaufen“ möchtest. Oder ist dir sowieso bereits klar, dass du nach deiner Auszeit nicht wieder in das Unternehmen zurückkommen möchtest? Wie man bei mir sieht, kann sich diese Entscheidung auch im Laufe der Zeit noch ändern 😉

Sabbatical oder Kündigung – unser Vergleich

Eigentlich scheint die Entscheidung doch sonnenklar! Wenn man die Möglichkeit bekommt, eine Weltreise während eines Sabbatjahres zu machen, dann ergreift man sie auf jeden Fall! Warum auch nicht? So sichert man sich ab und geht kein Risiko ein. So dachte ich anfangs auch! Aber wenn man die Gedanken dann mal in Richtung einer Kündigung fließen lässt, erscheinen auf der PRO Kündigung Seite ein paar ganz entscheidende Punkte.

Unsere Überlegungen, ob wir eine Auszeit nehmen oder kündigen sollten, sahen ungefähr so aus:

PRO Sabbatical / Ruhensvereinbarung PRO Kündigung
Sicherer Arbeitsplatz nach Rückkehr Kein „Ablaufdatum“ für die Reise, keine zeitlichen Vorgaben
Option, wieder ins alte Leben zurückzukehren Chance für berufliche Veränderungen
Finanzielle Sicherheit Mentale Freiheit auf der Reise
Sicherung von Ansprüchen aus der betrieblichen Altersversorgung Keinerlei Verpflichtungen gegenüber dem vorherigen Arbeitgeber
Arbeitsvertrag als Sicherheit für einen neuen Mietvertrag nach der Reise Keine Bindung an vorherigen Wohnort
Auszeit statt Neuanfang Neuanfang statt Auszeit

Versuche doch mal, den Sicherheitsgedanken ein wenig in den Hintergrund zu rücken und spiele die Optionen durch. Was würde es für dich bedeuten, deinen bisherigen Job aufzugeben? Außerdem kannst du dir auch bei einer Kündigung eine gewisse Sicherheit für deine Rückkehr schaffen, indem du dir den Anspruch auf Arbeitslosengeld I sicherst. So hast du ebenfalls eine finanzielle Sicherheit und bekommst noch Unterstützung bei der Arbeitssuche nach deiner Reise.

Wofür haben wir uns entschieden? Sabbatical oder Kündigung?

Lisas Erfahrungen

Wir sind davon ausgegangen, dass wir für eine zweijährige Reise beide sowieso unsere Jobs kündigen müssen. Ben hat in einem Unternehmen mit ca. 70 Mitarbeitern gearbeitet. So etwas wie ein Sabbatical kennt man da eher nicht. In meinem Unternehmen hatte ich davon aber schon gehört. Eine Kollegin war gerade für ein Studium nach Australien gegangen und hatte dafür eine Ruhensvereinbarung unterschrieben. Versuchen konnte ich es ja mal… Und so bat ich meinen Chef, gut ein Jahr vor Abreise, um ein persönliches Gespräch. Ich schilderte ihm unser Vorhaben und fragte, wie es mit einem Sabbatical aussehen würde. Nach Rücksprache mit seinem Chef und der Personalabteilung hatte ich das OK.

Mein Chef sowie mein Chef-Chef sind beide Familienväter und Hausbesitzer. Für sie würde es nicht infrage kommen, ihren sicheren Job zu kündigen und die Wohnung aufzugeben, um eine Weltreise zu machen. Ich dachte ehrlich gesagt, dass sie mir einen Vogel zeigen und mich zurück an meine Arbeit schicken würden. Weit gefehlt. Sie waren sehr interessiert und wir sprachen über meine Beweggründe. Keiner hat versucht, mir Steine in den Weg zu legen.

Ich erhielt die Option, meinen Vertrag für 2 Jahre ruhend zu stellen. Bedeutet vereinfacht: keine Arbeitsleistung – keine Bezahlung. Danach würde mein Arbeitsvertrag mit gleichen Konditionen weiterlaufen. Eine Garantie für meine alte Stelle gab es jedoch nicht – logisch, meine Aufgaben würde ein neuer Kollege übernehmen. Im November 2016 unterschrieb ich dann meine Ruhensvereinbarung. Ich hätte wirklich nicht damit gerechnet, dass dies überhaupt möglich sein könnte.

Im Buch „Magic Monday“ von Lars Amend habe ich mal folgenden Satz gelesen, der hier wohl ziemlich genau zutrifft: Wenn man nicht fragt, ist die Antwort immer Nein!

HINWEIS: Meine Empfehlung ist, die Karten frühstmöglich auf den Tisch zu legen. Sobald du dir über dein Vorhaben sicher bist, sprich es an! Eine der ersten Fragen meines Chefs war: „Ab wann soll es losgehen?“ Je mehr Zeit du deinem Arbeitgeber gibst, desto besser kann er auch für deinen Ersatz planen und ist ggf. kompromissbereiter.

Ich war meinem Arbeitgeber für diese Möglichkeit sehr dankbar. Dennoch habe ich mich im Laufe der Vorbereitungen für unsere Weltreise letztendlich dazu entschlossen, meinen Arbeitsvertrag zu kündigen. Auch wenn ich damit das vermeintlich sichere Netz komplett aufgegeben habe, fühlt es sich genau richtig für mich an. Ich freue mich sehr darüber, ganz „frei“ in die Weltreise starten zu können – ohne festes Ablaufdatum.

Vorher habe ich mich nicht getraut, beruflich etwas Neues auszuprobieren. Wann wäre der beste Zeitpunkt dafür, wenn nicht jetzt, wo wir sowieso schon so viel wagen? Ich habe insgesamt fast 10 Jahre in diesem Unternehmen gearbeitet. Angefangen mit einem dualen Studium, über fast 5 Jahre Festanstellung in verschiedenen Bereichen der Buchhaltung und letztendlich knapp 2 Jahre im Controlling. Ich habe viel gelernt, sowohl fachlich als auch menschlich – bin gewachsen. Ich habe schwierige Zeiten miterlebt – von Wirtschaftskrise über Verkaufsgerüchte, Stellenabbau, Kosteneinsparungen und letztendlich den tatsächlichen Verkauf. Ich habe mit verschiedensten Charakteren und Nationalitäten zusammengearbeitet. Ich habe Freundschaften geknüpft. Und nicht zu vergessen: Ich habe Geld verdient, das ich für unseren großen Traum sparen konnte!

Lisas Gefühlswelt

Egal wie oft man dieses Gespräch mit dem Chef im Kopf durchspielt, es kommt meist eh ganz anders – sowas kann man einfach nicht planen… Ich habe mich die Tage davor sogar richtig krank gefühlt. Immer wieder drehen sich die Gedanken: Ist das WIRKLICH richtig so? Sollte ich nicht doch lieber mein schönes Sicherheitsnetz aufrecht erhalten? Was ist, wenn ich es total bereuen werde? Wie reagieren meine Kollegen darauf?

 

Das Gefühl danach? Für mich war es einfach unbeschreiblich befreiend! Manchmal gibt es im Leben doch solche Momente, in denen man sich unbesiegbar fühlt… Das war einer davon!

Bens Erfahrungen

Ich arbeite in einem verhältnismäßig kleinen Unternehmen mit knapp 70 Mitarbeitern an mehreren Standorten. Ursprünglich hatte ich den Job damals (immerhin vor fast 9 Jahren) nur als „Übergangslösung“ gesehen, um Fuß im Rhein-Main-Gebiet zu fassen. Aber wie das Leben so spielt, kam dann doch alles anders. Ich bekam die Möglichkeit, mich weiterzuentwickeln und so gingen die Jahre ins Land. Vom „Angestellten für Marketing und Werbung“, der Print-Produkte gestaltete, wurde ich zum „Leiter IT“ und hatte nun die Verantwortung für 2 Mitarbeiter und einen externen Entwickler.

Nachdem die Entscheidung für unsere Weltreise gefallen war, stand für mich sofort fest, dass ich meinen Job kündigen werde. Ein Sabbatical wäre vom Unternehmen her sowieso nicht möglich gewesen und um ehrlich zu sein wurde es höchste Zeit für eine grundlegende Veränderung.

Auch wenn diese Entscheidung schnell getroffen war, kamen direkt auch einige Ängste auf. Wie würde mein Chef darauf reagieren? Wie ist die Stimmung im Unternehmen, wenn ich erstmal gekündigt habe? Hätte ich die ganze Zeit ein mulmiges Gefühl, weiter zur Arbeit zu gehen? Wann sollte ich also am besten mit meinem Chef sprechen? Ich wollte gut vorbereitet in dieses Gespräch gehen. Aber natürlich kam auch das wieder ganz anders als gedacht…

Ich saß Ende Januar 2017 im Büro meines Chefs. Es gab ein neues, größeres Projekt, das bis Anfang Mai umgesetzt werden sollte. Anfang Mai? Hmm… Meine Kündigungsfrist war 3 Monate zum Quartalsende und Mitte August sollte es losgehen. Ich müsste also zu Ende Juni kündigen. Und nun saß ich hier und wir besprachen dieses neue Projekt. Klar, das würde zeitlich noch passen – aber dann während des Projektes kündigen und alles auf den Kopf stellen? Das wäre ziemlich blöd gewesen – sowohl für mich als auch für die Firma und natürlich die überrumpelten Kollegen… Das war nicht die Art, wie ich nach der langen Zeit kündigen wollte.

Es war also Zeit, die Karten auf den Tisch zu legen. Ich weiß noch ganz genau, wie mein Puls in die Höhe schoss und ich nach den richtigen Worten suchte. Immer wieder war ich vorher in Gedanken durchgegangen, wie ich das Thema am besten ansprechen würde. Und nun saß ich hier, ohne dass ich vorher geahnt hätte, dass heute der Tag sein sollte, an dem ich wirklich meinen Job kündige. Schon am nächsten Tag wollten wir uns mit dem Rest des Teams zusammensetzen und die Einzelheiten des Projektes besprechen. Also los – raus damit!

„Also… ähm… ich würde Herrn X dann auf jeden Fall intensiv in die Planung des Projektes mit einbeziehen. Das wird nämlich mein letztes Projekt hier werden…“

So stammelte ich vor mich hin. Mein Chef war weniger davon überrascht, dass ich kündigte als vom eigentlichen Grund der Kündigung. Er war zwar nicht begeistert, schien aber dankbar dafür, dass wir meine Kündigung jetzt „einplanen“ konnten. Die Zeit bis zu meinem letzten Arbeitstag war in keinster Weise unangenehm. Meine Kollegen waren an den Details der Reise interessiert und auch mein Chef kann meine Beweggründe mittlerweile wohl ganz gut nachvollziehen.

Bens Gefühlswelt

Ich habe mir so lange den Kopf darüber zerbrochen, wie es sein wird, wenn ich gekündigt habe. Wie mein Chef und die Kollegen mir begegnen und mit mir umgehen. Wie der Moment der Kündigung im Büro meines Chefs sein wird. Wie würde es sein, wenn ich plötzlich nicht mehr in einer Festanstellung bin?

Die Stimmung in der Firma und unter den Kollegen war eigentlich unverändert. Ich hatte nicht das Gefühl, dass man es mir übel nimmt, dass ich gehe.
Und ich fühle mich auch überhaupt nicht schlecht dabei, jetzt „arbeitslos“ zu sein. Im Gegenteil – ich genieße die neugewonnene Freiheit, auch wenn ich es momentan noch gar nicht so richtig realisieren kann!

2 Kommentare zu "Sabbatical oder Kündigung?"

  1. Flo | | 14:59 Uhr

    Ich kann das voll nachvollziehen. Ich stehe vor einer ähnlichen Entscheidung (es geht aber nur um Teilzeit) und man hält sich selbst ja immer für relativ unersetzlich. Was sagen die Kollegen? Ich denke auch, die schauen ziemlich blöd aus der Wäsche, die Arbeit wird ja nicht weniger. Das ganze beschäftigt mich schon sehr und dann ist da natürlich das Finanzielle. Keine leichte Entscheidung, aber wir Deutschen sind ja schon wirklich auch Sicherheitsfanatiker, ist einfach so. Cool, dass ihr das so durchzieht, Respekt!!!

    Liebe Grüße
    Flo

    • Ben | | 15:15 Uhr

      Hi Flo,

      ja, da hast du sicher recht. Wir haben uns auch viele Gedanken dazu gemacht, wie es die Kollegen und die Vorgesetzten wohl aufnehmen würden. Im Endeffekt war die Reaktion (wie du oben lesen kannst) aber zum Glück ja doch recht positiv.

      Der finanzielle Aspekt ist natürlich nicht zu verachten. Wir haben uns auch erstmal ein Polster angespart, mit dem wir über die Runden kommen. Aber diese „Sicherheit“, in der wir alle uns ja gerne wägen, ist ja auch nicht so richtig sicher… Es kann immer irgendetwas Unvorhergesehenes passieren und schwupps – steht man ohne alles da. Dann doch lieber geplant als ungewollt, oder? 🙂

      Halt uns auf dem Laufenden, wie du dich entscheidest!

      Liebe Grüße
      Lisa & Ben

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LizBenForSunshine
So langsam leert sich die Wohnung und wir sind offiziell keine Couchpotatoes mehr (weil wir keine mehr haben ☺️). Auf Balkonmöbeln lässt es sich aber auch ganz gut sitzen. In den nächsten Tagen packen wir also all unser restliches Hab und Gut in Kisten und putzen fleißig die Wohnung für die Übergabe an unsere Nachmieter 😅
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Wow - nur noch 60 Tage bis zum Abflug nach #Bali! Die Tage fliegen nur so dahin und langsam wird es ernst. In ein paar Tagen ziehen wir schon aus unserer Wohnung in #Hochheim aus... #lizbenforsunshine #lisaundben #weltreise #aroundtheworld #picoftheday #instadaily #instatravel #travelcouple #travelblog #travel #travelgram #traveling #wanderlust #worlderlust #igtravel #explore #instagood #globetrotter #travelblogger #traveltheworld #takemetherenow #travelawesome #reiseblog #getoutofyourcomfortzone
Tausche Gipsschuh und Krücken gegen @on_running Sneaker! Nach 6 Wochen komplett ohne Belastung und weiteren 4 auf Krücken bin ich endlich bereit wieder laufen zu lernen 👣 Werde jetzt zum #cloudsurfer 😬 (Lisa) Danke an #lexlaufexpertenmainz für eure Beratung! Hallo 🌎 ich komme!

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Ein schöner Tag in Wiesbaden mit unseren Lieblingsmenschen 💗

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Es ist tatsächlich so weit: Das war Bens letzter Arbeitstag! Wir können es beide gar nicht glauben! Mal sehen, wann er wirklich realisiert hat, dass er jetzt nicht nur 3 Wochen Urlaub hat?! Danke an die Kollegen für dieses süße Abschiedsgeschenk 💗 Da habt ihr ihm den Abschied doch noch ein bisschen schwer gemacht! @carla.franco.m 
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12 Kisten - da sollte idealerweise alles reinpassen, was wir erstmal noch aufheben wollen. 2 davon sind schon voll 😅 Bis Ende Juni haben wir noch Zeit, um die restlichen Kisten zu füllen und noch ein wenig Krams loszuwerden. 
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